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15.07.2019

Großes Medieninteresse für "70 Jahre Explosionskatastrophe" in Prüm

Prüm (boß) Nach dem 19. Juli 1949 berichtete die Weltpresse über die verheerende Explosionskatastrophe in Prüm (siehe Aktuelles). Auch zum 70en haben sich aufgrund der PRÜM AKTUELL-Fotoreportage

viele Medien angesagt. Neben der regionalen Internet-Tageszeitung Input aktuell berichten auch die Tageszeitung Eupener GrenzEcho (www.grenzecho.net , Rubrik "Aus der Region"), SPIEGEL ONLINE (www.spiegel.de - Rubrik EINESTAGES), namhafte Print-Medien aus Nordrhein-Westfalen sowie Rundfunk und Fernsehen (Sendetermin Montag, 15.07.2019 - 18.45 Uhr - SWR Landesschau). 
Auch der belgische Rundfunk BRF 1 und BRF 2 strahlt am Montag, 15.7., zwischen 18 und 19 Uhr einen Rückblick auf die Explosionskatastrophe 1949 aus.

Ein Kompliment dem neuen Bürgermeister und dem Bauhof der Stadt Prüm, da mittlerweile vom Friedenskreuz eine teils begehbare Schneise durch den Krater geschlagen und der Rundweg freigelegt wurde.

Denn es ist in den nächsten Wochen und Monaten mit einem verstärkten "Tourismus-Aufgebot"  zu rechnen, da es sich um einen der größten, von Menschenhand verursachten Explosionskrater der Welt handelt. Also ein absolutes Alleinstellungsmerkmal mit allerdings sehr traurigem Hintergrund.

Zuletzt hatte Prüm so ein großes Medieninteresse bei der Übernahme von Grohmann durch TESLA gefunden.

Heinz-Günter Boßmann

Foto Heinz-Günter Boßmann:  Der Explosionskrater auf dem Kalvarienberg wurde teilweise freigeschlagen
Foto-Archiv Schreiter/Langzauner: Krater nach der Explosion