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27.09.2020

Gedenkstein für Klassenlehrer von Karl Marx in Gondenbrett frisch renoviert

Gondenbrett (kb/boß) 1851 errichtete die Pfarrgemeinde Gondenbrett dem 1782 dort geborenen Nikolaus Mertes - lateinisch Martini - einen Gedenkstein (siehe Infotafel Fotogalerie) Ein wahrer Blickfang.

Neben dem alten und stilvoll restaurierten Pfarrhaus von Gondenbrett, dem sogenannten Häärenhaus, hat der heutige Besitzer Hanns-Georg Salm den sogenannten Martini-Stein wieder aufgestellt. Dieser Stein wurde ebenfalls von dem Steinmetz- und Bildhauermeister Sebastian Langner aus Wittlich restauriert, der auch das neues Münsterbergkreuz entworfen und angefertigt hat, welches am 4.Oktober feierlich eingeweiht wird.
Auch wurde eine textliche Erläuterung zu diesem Stein und den Gondenbretter „Wandmalereien“ angebracht, die dem interessierten Spaziergänger oder Besucher wesentliche Informationen vermittelt.
Der Text stammt von Hanns-Georg Salm und die französische Übersetzung von Maria Braus. Layout und Druck: Schmitz-Druck Hillesheim

Außerdem müssten auch die eindrucksvollen Wandbilder von Hermann Michels -Hubertus an der Sakristei, St. Martin am alten Pfarrhaus und Christopherus in der Ortsmitte - dringend unter Denkmalschutz gestellt werden, um zu verhindern, dass diese durch Baumaßnahmen oder Anstriche für immer verloren gehen und der Nachwelt nicht erhalten bleiben (Begründung folgt).

Klaus Braus/boß


Aus der Chronik der Gemeinde Gondenbrett

Fotogalerie

Fotos Klaus und Maria Braus: Martini-Stein (l.) im Giebelgarten des alten, historischen Pfarrhauses zu Gondenbrett
Martini-Stein mit Info-Tafel
Informationen zum Stein und zu den Wandbildern
Erinnerung an einen großen Sohn Gondenbretts
Das ehemalige Pfarrhaus, auch Häärehaus genannt
Ein Wahrzeichen von Gondenbertt: Der Christopherus-Giebel mit dem Wandbild von Hermann Michels
Hubertus an der Kirchenfront der Pfarrkirche
St. Martin-Gemälde am ehemaligen Pfarrhaus
Blick vom Martini-Stein zur Pfarrkirche