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11.02.2018

Weltweite Arzt-Sprechstunde mit der medizinischen App „Ada“ von Daniel Nathrath

Berlin/Prüm (boß) „Hallo, ich bin Ada. Ich kann dir helfen, wenn du dich nicht wohlfühlst.“ So antwortet die App Ada auf Anfragen eines Nutzers mit folgenden Symptomen: Abgeschlagenheit, Gewichtszunahme

und unstillbarer Durst. Die Volkskrankheit Diabetes Typ 2 könnte dahinterstecken. Davon sind 6 Millionen Menschen in Deutschland betroffen und 300.000 jährlich kommen hinzu. Das Schlimme dabei ist: Mindestens 1,3 Millionen sind bereits krank, ohne es zu wissen. Hier ist dringend ärztliche Hilfe angezeigt.
Zusammen mit einem Team aus Ärzten, Wissenschaftlern und Software-Ingenieuren hat die Berliner Firma Ada Health GmbH eine medizinische App entwickelt, die ähnlich wie ein Besuch beim Arzt funktioniert. Dahinter steckt unter anderem Daniel Nathrath (46), der in Prüm als Sohn des Augenarztes Dr. med. Paul Dieter Nathrath aufgewachsen ist, der im Februar 2015 in Bonn verstarb. 
Daniel, der in Prüm am Regino-Gymnasium sein Abitur machte und anschließend Jura studierte, hat das Unternehmen Ada Health GmbH in Berlin zusammen mit Dr. Claire Novorol und Dr. Martin Hirsch gegründet. Die Ada App ist seit 2016 für Smartphones verfügbar.
Mittlerweile ist sie zu einer der größten Medizin-Apps weltweit angewachsen und ist sogar die größte in Europa. Ada rangiert in über 130 Ländern auf Platz 1.
„Unser Unternehmen ist im Bereich Digital Health tätig und ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch auf dieser Welt qualitativ hochwertige und individuelle Gesundheitsinformationen und Dienstleistungen haben sollte“, so Daniel Nathrath. 
Durchschnittlich alle fünf Sekunden kontaktiert ein Mensch auf dieser Erde die hilfreiche App. Der Nutzer kann seine Symptome eingeben, dem Doktor eine Frage stellen, Fotos hochladen und persönliche Informationen vermerken, egal, wo auf der Welt er gerade ist.
Der Arzt wird ihn dann mit Diagnosevorschlägen über die nächsten Schritte beraten und auf die örtlichen Gesundheits-Dienstleister hinweisen, die für diese Problematik infrage kommen.
Eine Anfrage an sich ist kostenfrei – allerdings muss die Beratung durch den Arzt mit 18,99 £ honoriert werden.
Im Zeitalter des Rückzugs der Hausärzte aus den ländlichen Gebieten und der Auflösung kleiner Krankenhäuser ein wahrer „Sprechstundenhelfer“ per Smartphone.
Wie zukunftsträchtig das Objekt ist zeigt, dass namhafte Investoren dafür sage und schreibe 40 Millionen Euro zur Verfügung gestellt haben. Über 100 Mitarbeiter arbeiten von Büros in Berlin, München und London an der Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz hinter Ada.    
Die App ist auf iOS und Android erhältlich.

Heinz-Günter Boßmann


Ada ist für Nutzer rund um die Uhr im Einsatz

Biographie:
Daniel Nathrath ist in Prüm im Schneifelweg als Sohn des Augenarztes Dr. med. Paul Dieter Nathrath aufgewachsen. Dieser unterhielt eine Praxis für Augenheilkunde in der Ritzstraße. Nach Aufgabe der Praxis zogen die Eltern nach Bonn. Hier verstarb der Vater im Februar 2015.
Daniel hat noch am Prümer Regino-Gymnasium sein Abitur gemacht, studierte Jura und ließ sich als Rechtsanwalt nieder. Der verheiratete Familienvater lebte bisher in Deutschland, Dänemark, Großbritannien und USA . Er hat während dieser Zeit als Gründer, Geschäftsführer, Syndikusanwalt für verschiedene Internet-Start-ups gearbeitet. Darüber hinaus war er als Unternehmensberater für Boston Consulting Group tätig. Sein heutiges Unternehmen Ada Health wurde 2011 in Berlin gegründet und die Ada App ist seit November 2016 verfügbar. 
Daniel Nathrath wohnt heute mit seiner Familie in London. Er war während seiner Prümer Zeit für verschiedene Medien auch journalistisch tätig.
Daniel Nathrath gegenüber PRÜM AKTUELL: "Aufgrund meiner beruflichen und familiären Verpflichtungen war ich leider schon länger nicht mehr in Prüm, aber irgendwann will ich es nochmal zum Prümer Sommer schaffen...".

https://ada.com 

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    Prümer Basilika mit Teil des ehemaligen Abteigebäudes

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    Foto Heinz-Günter Boßmann: Eiszeit auf dem Wascheider Stausee

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