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11.02.2018

Visionär Jörg Haas macht sich für ein „Rhein Valley“ bei der Digitalisierung stark

Bonn/Prüm (red/boß) Die Digitalisierung ist eines der wichtigsten Themen für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Wie bei den Elektro-Autos ist wohl auch hier - insbesondere im ländlichen Raum –

die Entwicklung vielerorts verschlafen worden. Firmen und Familien haben sich in der Eifel nicht angesiedelt oder kostspielige Eigeninitiativen ergreifen müssen bzw. den „weißen Fleck“ verlassen.
Im laufenden Bundestagswahlkampf haben aber die Parteien das Thema verstärkt auf die Tagesordnung gebracht und Bund, Länder und Kommunen die unterschiedlichsten Initiativen ergriffen und Geldhähne geöffnet.
Estland hat seine EU-Ratspräsidentschaft mit einer „Digitalisierungsoffensive für Europa“ gestartet. Der in Prüm in der Eifel aufgewachsene Unternehmer Jörg Haas aus Bonn spricht mit seinen vielfältigen Aktivitäten von einem lokalen Rhein Valley mit unglaublichem kreativem Potenzial.

Hier der Kommentar von Dr. Jörg Haas zur Digitalisierung in Europa, Deutschland und NRW:
„Digitalisierung ist eine wichtige Aufgabe, bei der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik Hand in Hand gehen müssen. Daher begrüßen wir die Initiative, die Estland mit seiner EU-Ratspräsidentschaft ergreift. Wir hoffen dadurch auf neue Impulse aus der europäischen Politik und auf mehr Unterstützung in Deutschland, digitale Projekte konsequenter und schneller umzusetzen. Die deutsche Digitalwirtschaft verfügt über hervorragende Unternehmen mit wegweisenden Technologien. . Scopevisio zum Beispiel zeigt, wie innovativ und zukunftsweisend Software ‚Made und Hosted in Germany‘ sein kann. Deutsche Unternehmen müssen und sollten sich nicht hinter amerikanischem Know-how verstecken. Mit HW Partners als Hightech-Investor wollen wir eine Vorreiterrolle bei der digitalen Transformation vor allem im tertiären Sektor einnehmen. Dazu entwickeln wir innovative betriebliche Cloud Applications, die über Verfahren der künstlichen Intelligenz betriebliche (Teil-)Prozesse automatisieren. Damit können wir schon heute viele Wissensarbeiten und administrative Prozesse in Unternehmen automatisieren, also ohne menschliches Eingreifen durchführen. Wir steigern dadurch die Qualität, Produktivität und Sicherheit und befreien Menschen von zeitaufwändigen Routinen. Ich bin überzeugt davon, dass wir durch die Digitalisierung einen steigenden gesellschaftlichen Fortschritt herbeiführen. Dieser verhilft zu neuem Wohlstand und erleichtert den Alltag in vielen Lebensbereichen. Zum Vorteil von Europa, Deutschland und jedem einzelnen.“
 „Wir freuen uns“, so Haas weiter, „aus der Politik und in Person von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, politischen Rückenwind für den Ausbau des Digitalstandortes NRW zu bekommen. Seit 2005 verfolgt die HW Partners AG das Ziel, die Region Bonn zu einem digitalen Drehkreuz zu entwickeln. Unsere Vision dabei ist klar: Wir wollen Vorreiter sein bei der digitalen Transformation im tertiären betrieblichen Sektor. Als erfahrener und langfristig orientierter Privat-Investor unterstützt die HW Partners AG junge, innovative Start-ups und gründet selbst Tech-Companies wie die Scopevisio AG und die Centerdevice GmbH. Wir siedeln diese im eigens dazu geschaffenen Areal am Bonner Bogen an. Außerdem vernetzen wir sie mit Forschung und Wissenschaft und sorgen für eine Infrastruktur, die die besten Voraussetzungen für Erfolg und Wachstum und eine ausgeglichene Work-Life-Balance bietet. Ein lokales Rhein Valley sozusagen, mit unglaublich kreativem Potenzial. So entstehen in Bonn modernste Cloud-B2B-Anwendungen für die Erleichterung des betrieblichen Alltags unter Nutzung künstlicher Intelligenz und Sprachsteuerung. Wir haben in den vergangenen zwölf Jahren mehr als 20 Technologieunternehmen finanziell gefördert oder selbst gegründet. Wir hoffen nun, dass mit Unterstützung von Andreas Pinkwart viele solcher lokalen digitalen Epizentren entstehen, die NRW und die Rhein-Main-Region langfristig zu einem führenden Digitalstandort in Deutschland und Europa machen.“

Hintergrund:
Jörg Haas wurde 1963 in Prüm in der Eifel geboren. Sein Wirtschaftsabitur legte er in Gerolstein ab, bevor er an der Uni Trier Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften studierte. Sein Vater Hansgerd war lange Jahre Bürgermeister der Karolingerstadt und seine Mutter Gerdi machte sich als Kaiser-Lothar-Preisträgerin über die Grenzen hinaus einen Namen als Malerin.
Der ehemalige Gründer und Vorstand der GWI AG ist ein erfolgreicher Unternehmer, Visionär und Experte für Digitalisierung. Als Vorstand der Bonner Hightech-Holding HW Partners AG und als Mitinitiator des Digital Hub Region Bonn will er die Region zu einem innovativen Digitalstandort und -netzwerk ausbauen. Mit der Scopevisio AG, einem Unternehmen der HW Partners AG, arbeitet er zudem an Verfahren der künstlichen Intelligenz, um den Grad der Automatisierung in Dienstleistungsunternehmen voranzutreiben.

Zusammengestellt von Heinz-Günter Boßmann

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