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25.09.2014

Informatik-Studenten Stefan Probst aus Brandscheid und Torsten Scholer aus dem Saarland wollen mit KittyJumpr Kätzchen retten

Brandscheid/Trier (boß) Der Entwickler- und Gründergeist zweier junger Studenten hat Fahrt aufgenommen. Kürzlich war Premiere für das neue Computerspiel „KittyJumpr“ von Stefan Probst (25) aus dem Eifelort Brandscheid und Torsten Scholer aus dem Saarland.

Die beiden Studenten des Informatik-Studiengangs Medien und Spiele „Intermedia Design“ an der Fachhochschule Trier haben ein halbes Jahr am Traum vom eigenen Computerspiel gearbeitet. Jetzt ist „KittyJumpr“ online. Mittlerweile haben sie auch eine eigene Firma gegründet: die GbR Pixel Pub in Trier.
Wie kam es dazu? Beide Jungs haben seit ihrer frühen Kindheit die Entwicklung der Computerspiele mitgemacht. Super Mario auf dem Gameboy, Nintendo, Playstation und alles was dazwischen und danach kam, der Virus ließ sie nicht mehr los.
Während der Brandscheider aus der Praxis kommt – Realschule plus Bleialf, Wirtschaftsabitur Gerolstein, Industrieerfahrung, Wer-kennt-wen-Zentrale in Köln – wählte der Saarländer den Weg übers Gymi und die Uni. An der FH suchten und fanden sich dann die beiden Spiele-Fans, die derzeit ihre Bachelor-Arbeit schreiben und dann noch den Master dranhängen wollen.
Vor einem halben Jahr reifte der Beschluss: Wir wollen Nägel mit Köpfen machen. Nach dem Motto „grau ist alle Theorie“ wurde in gemeinsamer Arbeit „KittyJumpr“ entwickelt.

Dabei war auch Christina Kraus als Grafikerin mit im Boot.
„Wir wollten kein Spiel, in dem geballert wird oder irgendwie Gewalt vorkommt“, erläutern die beiden beim Gespräch in der Redaktion. „Bei uns geht es darum, das Kätzchen Kitty zu retten. Es ist ein relativ leichtes Endlos-Spiel, in dem Freunde gegeneinander antreten. Wer möglichst viele Kätzchen vor dem bösen Monster rettet, hat die Nase vorn. Dabei wird das Spiel natürlich von Runde zu Runde schwieriger, die Katzen werden schneller, es werden Schikanen eingebaut und zum Schluss muss man wirklich 100% konzentriert und „auf Zack“ sein.“
Aber Achtung, der „Suchtfaktor“ des Spiels ist hoch.
Die Freunde und Studienkollegen reagierten sehr positiv auf die ersten Probeläufe. Mittlerweile kann man das Spiel im Internet für 0,89 Euro downloaden.

Am 26. September wird KittyJumpr übrigens im Rahmen der Veranstaltung City Campus trifft Illuminale in Trier vorgestellt.

www.pixel-pub.de

Hilde Boßmann


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